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News

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  • 22. Oktober 2026

    «Direct Air Capture» neu gedacht: Mit einem CO₂-Förderband die Atmosphäre reinigen

    CO₂ direkt aus der Atmosphäre zu entfernen, ist bislang aufwendig, energieintensiv und teuer. Empa-Forschende verfolgen deshalb einen völlig neuen Ansatz: Statt das Treibhausgas über längere Zeit in voluminösen Filtermaterialien zu binden, sollen extrem dünne Beschichtungen CO2 in Sekundenschnelle aufnehmen sowie abgeben – und dadurch deutlich weniger Energie und Material benötigen.

  • 22. Oktober 2026

    Bundesrat Cassis reist nach Madrid und Andorra la Vella

    Bundesrat Ignazio Cassis reist vom 22. bis 23. Oktober 2026 nach Spanien und Andorra. In Madrid trifft er seinen spanischen Amtskollegen José Manuel Albares Bueno. Am 23. Oktober wird der EDA-Vorsteher zudem das Fürstentum Andorra besuchen. Geplant sind dort Treffen mit dem andorranischen Regierungschef Xavier Espot Zamora sowie Aussenministerin Imma Tor Faus in der Hauptstadt Andorra la Vella. Im Zentrum der Gespräche stehen in beiden Ländern die bilateralen Beziehungen, die Europapolitik sowie geopolitische Herausforderungen.

  • 22. Oktober 2026

    Barbara Galliker wird neue Informationschefin der Bundeskanzlei

    Per 1. März 2027 wird Barbara Galliker die Leitung der Abteilung Kommunikation der Bundeskanzlei übernehmen.

  • 22. Oktober 2026

    Schweiz nimmt an den DACH-Fachgesprächen zu militärischen Immobilien in Österreich teil

    Vertreterinnen und Vertreter der militärischen Immobilienorganisationen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz treffen sich vom 20. bis 22. Oktober 2026 zu den jährlich stattfindenden DACH-Fachgesprächen in Wien. Im Fokus steht die Frage, wie militärische Infrastrukturen zukunftsfähig geplant, betrieben und weiterentwickelt werden können. Die Schweizer Delegation wird von Petra Kobler, Leiterin armasuisse Immobilien, geführt.

  • 22. Oktober 2026

    Berufliche Vorsorge: Anpassung der Hinterlassenen- und Invalidenrenten an die Preisentwicklung per 1. Januar 2027

    Auf den 1. Januar 2027 werden die Hinterlassenen- und Invalidenrenten der obligatorischen zweiten Säule an die Preisentwicklung angepasst. Bei einigen Renten ist es die erste Anpassung, andere wurden zuvor schon angepasst.

  • 22. Oktober 2026

    armasuisse nimmt am DACH-Treffen der Forschungsdirektoren der Rüstungsämter in Österreich teil

    Am 21. und 22. Oktober 2026 trafen sich die Forschungsdirektoren der Rüstungsämter Deutschlands, Österreichs und der Schweiz in Graz, Österreich. Die Schweiz wurde durch Thomas Rothacher, Leiter von armasuisse Wissenschaft und Technologie (W+T), und eine Delegation vertreten. Im Zentrum der Gespräche standen aktuelle Entwicklungen in der wehrtechnischen Forschung sowie Möglichkeiten zur verstärkten Zusammenarbeit der DACH-Staaten in Forschung und Technologie.

  • 22. Oktober 2026

    Cyber Commanders Forum: Internationale Cyber-Kommandanten zu Gast in der Schweiz

    Das Kommando Cyber der Schweizer Armee war vom 19. bis 21. Oktober in Thun Gastgeber des Cyber Commanders Forum (CCF) 2026. Das internationale Treffen brachte Vertreterinnen und Vertreter militärischer Cyberorganisationen zusammen und bot die Gelegenheit, sich über aktuelle Herausforderungen, gemeinsame Erfahrungen sowie die Zusammenarbeit zur Stärkung der Resilienz im Cyberraum auszutauschen.

  • 22. Oktober 2026

    BAG-Bulletin

    Die neusten Artikel und Zahlen sind auf der Website BAG-Bulletin publiziert: Empfehlung für die Covid-19-Impfung, Update 2026 – Meldungen Infektionskrankheiten – Sentinella-Statistik – Wöchentliche Übersicht zu respiratorischen Viren – Rezeptsperrungen

  • 21. Oktober 2026

    Prüfung der Sicherheit und Nutzbarkeit von Microsoft 365

    Der Bereich Digitale Transformation und IKT-Lenkung (BK-DTI) der Bundeskanzlei hat per Ende 2025 die digitale Arbeitsplattform Microsoft 365 (M365) flächendeckend in der Bundesverwaltung eingeführt. M365 soll eine effizientere, cloudbasierte Arbeitsumgebung ermöglichen, bringt aber auch Herausforderungen in den Bereichen Informationssicherheit, Datenschutz, Governance und nicht zuletzt Datensouveränität mit sich. Die EFK hat geprüft, ob der Bereich BK-DTI die Sicherheit der Daten und Informationen bei der Nutzung gewährleistet und ob die zusätzlichen Funktionen auch effektiv genutzt werden können. Das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) hat die Plattform fachgerecht aufgebaut und für den derzeit restriktiven Einsatz angemessene Sicherheitsvorkehrungen getroffen, wobei zentrale Weiterentwicklungen noch ausstehen. Den Mitarbeitenden der Bundesverwaltung stehen mit M365 zusätzliche Funktionen zur Verfügung.

  • 21. Oktober 2026

    Vernehmlassungseröffnung: Änderung des Chemikaliengesetzes (ChemG) und des Heilmittelgesetzes (HMG)

    Die nationale Auskunftsstelle für Vergiftungen, Tox Info Suisse, erbringt wichtige Dienstleistungen für Private und Fachpersonen bei Vergiftungen. Die Finanzierung der Auskunftsstelle ist jedoch nicht ausreichend geregelt. Das aktuelle Chemikaliengesetz sieht die Bezeichnung und finanzielle Abgeltung einer Auskunftstelle durch den Bund vor. Es soll so geändert werden, dass die Herstellerinnen von Chemikalien verpflichtet werden, eine zentrale Auskunftsstelle zu betreiben und zu finanzieren. Eine analoge Pflicht soll auch den Zulassungsinhaberinnen von Arzneimitteln auferlegt und im Heilmittelgesetz verankert werden. Die öffentliche Hand soll weiterhin die Auskunftsstelle finanziell unterstützen.

  • 21. Oktober 2026

    Vernehmlassungseröffnung: Teilrevision des Bundesgesetzes über die Schweizerische Exportrisikoversicherung

    Die Teilrevision soll den Zugang zu den SERV-Leistungen erleichtern, den administrativen Aufwand reduzieren und die Einführung und Anpassung von Produkten vereinfachen. Dadurch kann die SERV gezielter auf die Bedürfnisse der Schweizer Exportwirtschaft eingehen. Ihr grundlegender Auftrag, Arbeitsplätze zu erhalten und schaffen sowie den Wirtschaftsstandort Schweiz zu fördern, bleibt unverändert.

  • 21. Oktober 2026

    Medienkonferenz: Lancierung des Nationalen Rats für Armutsfragen

    Im Jahr 2024 genehmigte der Bundesrat die Schaffung einer Struktur zur Prävention und Bekämpfung von Armut auf nationaler Ebene. Der Nationale Rat für Armutsfragen ist ein Bestandteil dieser Struktur. Als unabhängiges Gremium ist er die Stimme der Menschen mit Armutserfahrung. Er vertritt deren Interessen gegenüber der Öffentlichkeit, den Behörden und den Organisationen. Der Rat organisiert am 9. November 2026 seine erste Medienkonferenz, um sich vorzustellen, seine Rolle und seine Arbeitsweise zu erläutern und seine Prioritäten darzulegen. Am Nachmittag findet in Anwesenheit von Fachleuten und politischen Persönlichkeiten eine Lancierungsveranstaltung statt. (Medienkonferenz: Montag, 9. November 2026, 10 bis 11 Uhr, Generationenhaus, Bahnhofplatz 2, Bern)