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MedienmitteilungVeröffentlicht am 18. Mai 2026

Bundesrat Martin Pfister am Treffen der deutschsprachigen Verteidigungsministerinnen und Verteidigungsminister in Berlin

Bern, 18.05.2026 — Bundesrat Martin Pfister, Chef des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS, nimmt am 18. Mai 2026 in Berlin am DACH-Treffen mit Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg teil. Der sicherheitspolitische Austausch unter Verteidigungsministerinnen und Verteidigungsminister ermöglicht es, voneinander zu lernen, sich gegenseitig bei gemeinsamen Interessen zu unterstützen und die Kooperation gezielt weiterzuentwickeln. Im Zentrum des heutigen Treffens steht die Stärkung der Verteidigungsfähigkeit Europas angesichts der aktuellen geopolitischen Lage.

Bundesrat Martin Pfister, Chef des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS, reist auf Einladung des deutschen Bundesministers der Verteidigung Boris Pistorius nach Berlin, wo dieses Jahr das traditionelle DACH-Treffen der deutschsprachigen Verteidigungsministerinnen und Verteidigungsminister stattfindet. Am Austausch nehmen neben Deutschland und der Schweiz auch die Verteidigungsministerinnen von Österreich, Klaudia Tanner, und Luxemburg, Yuriko Backes, teil. Bundesrat Martin Pfister wird von Staatssekretär für Sicherheitspolitik Markus Mäder begleitet.

Stärkung der Verteidigungsfähigkeit

Das regelmässige Treffen dient dem sicherheitspolitischen Austausch zwischen den deutschsprachigen Partnerstaaten. Solche Treffen ermöglichen es, voneinander zu lernen, sich gegenseitig bei gemeinsamen Interessen zu unterstützen und die Kooperation gezielt weiterzuentwickeln.

Im Zentrum der Gespräche steht die Stärkung der Verteidigungsfähigkeit Europas angesichts der aktuellen geopolitischen Lage. Dabei werden Fragen zur personellen Alimentierung der Streitkräfte, zu Investitionen in militärisches Material sowie zur Weiterentwicklung der Infrastruktur behandelt.

Zusammenarbeit im gemeinsamen Interesse

Zudem tauscht sich der Chef VBS mit seinen Amtskolleginnen und seinem Amtskollegen über den Stand und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung in der trilateralen und multilateralen Zusammenarbeit aus. Dazu gehören unter anderem der PESCO-Projekt Military Mobility oder gemeinsame Übungen und Ausbildung.