Die Vorzüge der Dreidimensionalität werden immer häufiger genutzt, und zwar insbesondere von der öffentlichen Hand, für die sie ein wichtiges Instrument bei der Information über ihre politischen Anliegen darstellt sowie im Rahmen geografischer Informationssysteme. Landmanagement, Raumentwicklungsprojekte und Geländemodelle - an Nutzungspotenzial mangelt es keineswegs. Dennoch wirft diese «3D-Demokratisierung» gewisse Fragen auf. Wie etwa soll man wissen, ob die Darstellungen zutreffend oder trügerisch, wenn nicht gar falsch sind?
Als Antwort darauf wurde ein erster Entwurf für ethische Handlungsgrundsätze im Umgang mit 3D-Darstellungen erstellt.
